Hinweise zur Rettungsinstallation für das GIN Gingo Airlite
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2013-11-19

Hinweise zur Rettungsinstallation für das GIN Gingo Airlite

Gin Gliders hat festgestellt, dass in bestimmten Testszenarien die Auslösung eines Rettungsfallschirms schwieriger sein kann als im statischen Szenario, das bei der Zertifizierung verwendet wird. Dies gilt insbesondere für Kunden, die Rettungschirme anderer Hersteller mit größerem Packvolumen verwenden.

Gin Gliders empfiehlt, die Rettungsinstallation fachgerecht von einer kompetenten Person durchführen zu lassen. Die Länge des Gurts, der den Rettungsauslösegriff mit dem Innencontainer derRettungsschirmverbindet, sollte überprüft werden. Der Gurt muss lang genug sein, damit dieRettungsschirmohne die Gefahr herausgezogen werden kann, dass die Splinte nicht gezogen werden, bevor der Gurt an derRettungsschirmspannt. Er darf jedoch auch nicht so lang sein, dass zu viel Spiel entsteht und die Bewegung dadurch verlängert wird, sodass der Pilot am Ende eher nach oben als nach außen zieht. Bei bestimmten Installationen, bei denen der Gurt verkürzt werden muss, kann dies mit dem unten gezeigten Knoten erfolgen.

Allen Besitzern, die noch keinen Auslösetest zur Überprüfung der Kompatibilität von Gurtzeug und Rettungsfallschirm durchgeführt haben, wird empfohlen, dies zu tun. Im Zweifelsfall sollte die Installation von einer kompetenten Person überprüft werden, und bei weiteren Fragen sollte der lokale Gin-Gliders-Händler kontaktiert werden.

Siehe auch den Hinweis des DHV: http://www.dhv.de/db1/source/technicdatareportnotes.php?lang=EN&item=211